Wie du als hochsensibler Mensch mit ADHS ein Leben aufbaust, das dir Sinn gibt und Spaß macht

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Stell dir vor, du hast einen Job in deinem eigenen Business.

Mit einem Auftrag, einer Deadline und einem Team. Nur dass dein Projektmanager weiß, wie es ist, neurodivergent zu sein.

So läuft das

  1. 01
    Die Auftragsklärung
    Wir suchen gemeinsam deinen nächsten Schritt.

    Was schiebst du am längsten vor dir her? Was fühlt sich am schwersten an? Daraus wird dein Auftrag. Und wenn du das allein nicht rausfindest, machen wir es jeden Mittwoch um 18 Uhr im Company Call zusammen.

  2. 02
    Der Auftrag
    Unterschrieben und gestempelt.

    Du beantwortest ein paar Fragen: Warum ist dir das wichtig? Woran merken wir, dass es erledigt ist? Was macht es leichter, wer kann helfen, bis wann? Ich melde mich persönlich. Deinen Auftrag schwarz auf weiß vor dir zu haben, macht es deinem Gehirn viel leichter, anzufangen.

    Dashboard mit einer ausgefüllten Auftragsklärung: Auftrag, Warum, Erledigt-wenn, Helfer, Deadline, zwei Unterschriften und Stempel
    Deine Auftragsklärung im Dashboard. Mit Warum, Deadline und allem, was dir hilft.
  3. 03
    Das Office
    Ein Büro, in dem du nicht maskieren musst.

    Ab jetzt ist die größte Gefahr, dass du abtauchst. Deshalb gibt es ein virtuelles Office. Montags stempelst du ein und sagst, was dir diese Woche wichtig ist, freitags stempelst du aus. Du hast einen Schreibtisch im Office deines Teams. Du siehst, woran die anderen gerade arbeiten, und sie sehen es bei dir.

    • Pixel-Büro: Andrew sitzt am Schreibtisch, darüber steht „Arbeitet gerade an: Content schreiben“

      Du setzt dich an deinen Platz und alle sehen, woran du gerade arbeitest.

    • Team-Office mit vier Leuten an ihren Schreibtischen, daneben das Profil von Jonas mit Vorhaben, Interessen und Auftrag

      Dein Team-Office. Ein Klick auf jemanden zeigt Vorhaben, Interessen und Auftrag.

    • Profil von Andrew mit dem letzten Check-in: was ihm diese Woche wichtig ist

      Montags stempelst du ein. Was dir diese Woche wichtig ist, sieht die ganze Company.

    • Zwei Figuren in der Lounge vor der Küche, eine sagt „Hallo :)“

      Zwischendurch in der Küche quatschen. Ganz ohne Maskieren.

  4. 04
    Die Kultur
    Wenn du abtauchst, melde ich mich.

    Verpasst du einen Check-in oder Check-out, frage ich persönlich nach, ob alles okay ist. Ich weiß, wie schnell man in den Teufelskreis rutscht, weil ich selbst lange drin war.

Der Weg aus dem Teufelskreis: Dinge tun, die dir wichtig sind, Fortschritt spüren und Leute um dich haben, die denselben Weg gehen.

Was Mitglieder meiner ehemaligen Community für Selbstständige sagen

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